Über mich

Iris Schmidbauer

 

Geburtstag

11/04/1995

Nationalität

German

Größe

167cm

Gewicht

61kg

Sportliche Erfolge

 

 
   
 
   
Julie,
2019

8.

 Platz Fina High Diving World Championships Gwangju, Korea
Julie,
2019

4.

 Platz Red Bull Cliff Diving Beirut, Libanon
Juni,
2019
6. 
 Platz Red Bull Cliff Diving Azoren, Portugal
Juni,
2019

1.

 Platz Offene Schweizer High Diving Meisterschaften, Thun, Schweiz
Mai,
2019

5.

 Platz FINA High Diving World Cup Zhaoqing, China
Mai,
2019

4.

 Platz Red Bull Cliff Diving Dublin, Irland
 
   
 
   

Ausbildung

 

 

2015 - 2018

B.Sc. Sports Therapy and Injury Rehabilitation, Plymoth Universtiy

2012 - 2014 

Lise-Meitner-Gymnasium, Unterhaching

2006 - 2012

Gymnasium Weilheim

2005 - 2006

Realschule Weilheim

2001 - 2005

Grundschule Raisting

 

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Wie wird man verrückt und fängt mit so einem Extremsport an?

 

Angefangen mit dem Springen habe ich in Utting am Ammersee. Dort gibt es einen wunderschönen, 10m hohen Holzsprungturm. Aufgewachsen bin ich nämlich in der Nähe des Sees. Eigentlich wollte ich, seit ich denken kann, immer zum Leistungsturnen. Nur leider war das nicht möglich, denn zu jedem Training hätte ich mit dem Auto gebracht und abgeholt werden müssen. Als ich dann 13 Jahre alt war, habe ich 2008 die Olympischen Spiele im Fernsehen verfolgt und die Sportart Wasserspringen entdeckt. Mich hat das Wasserspringen sofort in seinen Bann gezogen.

Daraufhin konnte ich meine Eltern überreden, zu einem Schnuppertrainng nach München fahren zu dürfen. Beim Schnuppern ist es nicht geblieben – gibt man den kleinen Finger, will man die ganze Hand. Anfangs bin ich einmal im Monat, dann alle zwei Wochen, später einmal die Woche ins Training gegangen. Mit 16 bin ich nach Unterhaching zu meinen Großeltern gezogen, so konnte ich regelmäßig zwei Mal die Woche Wasserspringen trainieren. In Unterhaching bin ich dann zusätzlich noch für eigenständiges Training, so oft ich konnte, ins Bad gegangen.

Über den Verein habe ich dann auch Cliff Diver kennengelernt und so hab ich erfahren dass man tatsächlich von 20m oder sogar 27m springen kann – und es überlebt! Das hat mich natürlich fasziniert. In Barcelona 2013 habe ich dann zum ersten Mal High Diving live sehen können. Im August 2014 bin ich zur International Cliff Diving Championships (WHDF) in die Schweiz gefahren. Zuerst wusste ich nicht ob nur zuschauen werde oder mich sogar trauen werde von 13m zu springen. Am ende bin ich dann sogar im Wettkampf mitgesprungen und habe drei Sprüngen von sogar 15m gezeigt und den zweiten Platz erreichen.

Im November 2014 habe ich eine Familie aus Plymouth besucht, die ich im Sommer bei dem Cliff Diving Wettkampf in der Schweiz kennengelernt hatte. Während meines Aufenthaltes durfte ich im Plymouth Diving Club trainieren. Der Plymouth Diving Club hat mir im Anschluss angeboten, mich professionell, 10h pro Woche, zu trainieren. Diesem Angebot konnte ich auf keinem Fall widerstehen. Im September 2015 bin ich dann nach Plymouth gezogen und studiete dort Sports Therapy an der Plymouth University.

Mein erster großer Wettkampf war schon im Februar 2016, der Fina High Diving Wolrd Cup in Abu Dhabi bei dem ich erfolgreich als einzige deutsche meine Sprünge aus 20m gezeigt hab und den neunten Platz belegen konnte. Seither habe ich bei allen darauffolgenden Fina World Cups und Weltmeisterschaften teilnehemn sowie einigen Stops der Red Bull Cliff Diving World Series. 

 

 


Training

2020

Cordelia Norris, Auckland Diving

2019

Boris Rosenberg, Dresdner SC Wasserspringen

2015-2018

Fito Gutierrez, Plymouth Diving

2009-2014

Beppo Herweck, SG-Stadtwerke München